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Von links:   Schweriner Oberbürgermeister Dr. Rico Badenschier, Uwe Meinke, Karl-Heinz Kubas, Helmut Elfgen, Bernd Schmidt.


Treffen war 2020 in Schwerin geplant und musste durch Corona ausfallen 

Schwerin • Eigentlich sollte das Bundes-Radsport-Treffen schon in diesem Jahr in der Landeshauptstadt Schwerin stattfinden. Wegen der Corona-Pandemie musste Organisations-Chef Uwe Meinke den jährlichen Höhepunkt im Breitensportkalender des Bundes Deutscher Radfahrer absagen.

Der Absage folgt nun die neuerliche Bewerbung des Radsportverbandes MV um die Ausrichtung des Treffens – im Jahr 2022. „Die Einladung nach Schwerin steht. Ich bin überzeugt, dass wir mit diesem Sportereignis Schwerin als radfahr- und radsportfreundliche Region bundesweit noch bekannter machen können“, sagte
Oberbürgermeister Rico Badenschier.

Doch vorher wird der Staffelstab im Burggarten des Schweriner Schlosses an den Ausrichter des nächsten Bundes-Radsport-Treffens im Jahr 2021 übergeben – an den Radsportbezirk Köln-Bonn. Zum Bundes-Radsport-Treffen melden sich jedes Jahr mehr als 500 Teilnehmer aus der gesamten Bundesrepublik an. In einer Tourenwoche sind sie dann auf ausgeschilderten Strecken zwischen 50 und 100 km sportlich unterwegs.

Parallel führt die Bundesehrengilde des Vereins ihren Bundeskongress jeweils in der Ausrichterstadt durch. Das Bundes-Radsport-Treffen deckt die gesamte Palette des Breitensports ab - vom Radwandern über Radtourenfahren bis hin zum Radmarathon.

Pressestelle Landeshauptstadt Schwerin